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Reisen und Projekte
DIE REISE

(Reisedaten sind offen – je nach Interessenten kann eine Gruppe zusammengestellt werden)

Eine 14-tägige, geführte Tour mit
maximal 6 - 8 Individualisten.

Kurzbeschreibung:
Die ersten zwei Tage entdecken wir
die Hauptstadt Paramaribo und die
nahe gelegenen Plantagen.
Auf Tonka-Island, im Brokopondo-
Stausee, verbringen wir zwei gemütliche
Tage – erste Begegnungen mit dem
Regenwald und der Hängematte.
Danach führt uns der Weg zu den
Dörfern der Saramaccaner. Mit ihnen
erleben wir kulturelle Anlässe, besuchen
Handwerker und hören den
Geschichten zu...
Auf halbem Weg zurück geniessen
wir einen Tag in Overbridge und haben
Zeit, alle Eindrücke nachwirken zu
lassen.
Noch ein letzten Tag in der Stadt –
dann ist die Zeit des Ankommens
vorbei und die Zeit des Abschied-
nehmens ist gekommen...

Detailliertes Reise-Programm (pdf)

Flug- und Reisebuchung über:
www.travelsolutions.ch

THEMEN-ARRANGEMENTS

Dschungelpflanzen – Heilpflanzen.

Exotische Früchte – Degustation.

Alltagsphilosopie.

Weinherstellung in den Tropen.

Tropische Küche mit «Mdm. Janette».

Piranha-Fischen – Kanutouren.

Tiere des Regenwaldes.

Lesen – Denken – Tischgespräche.

Geschichte und Plantagen.

Kunst und Performance.

Geologie des Guyanashields.

Äquatoriale Meteorologie.

Die «Lange Weile» pflegen.

Botanische Exkursionen.

Leben im Dschungel.

ESA-Space-Center in Kourou.

Inspiration Kulturaustausch.

Mythen, Erzählungen, Handwerk.

Musik und Tanz.

Standortbestimmung in der Hängematte.

...



NETZWERK:
Die Surinam-Unternehmer-Plattform
ist eine Netzwerkorganisation, die Suriname-bezogene Unternehmen wo auch immer auf der Welt mobilisiert, informiert, inspiriert um zusammen an der nachhaltigen Entwicklung von Surinam zu arbeiten.
www.sepcommunity.org

PROJEKTE

TOOKA MOVE ! ...
... setzt sich ein für die Marrons, ein Volk, welches im Regenwald und mit dem Regenwald lebt. 20'000 Menschen, die in unseren Medien keine Stimme haben. Erste Aktion: der Fall «Landrechte» - im November wird der Interamerikanische Gerichtshof in Costa Rica entscheiden...
Lies mehr darüber:
... auf www.tooka-move.net!




PROJEKT «HORTUS»
In Zusammenarbeit mit der Stiftung «Hortus» entsteht ein Projekt-Garten mit verschiedenen Palmen, Frucht- und Zierpflanzen. In authentischer Umgebung haben Tropenagronomen die Möglichkeit, unter realen Bedingungen Wachstum und Entwicklung von bestimmten Pflanzen zu beobachten.
Bald mehr auf:
www.hortus.net


HANDWERK
Download pdf-Katalog mit Holzschnitzwerk, Möbel, Kalebassen, Töpferei und Stoff-Kunst. (1.7 MB)

Preis und Lieferung auf Anfrage:
kontakt@switi-kondre.com

COMING SOON...
Gemeinsamer Auftritt aller lokalen Lodge-Betreiber
(ca. 20) der gesamten Upper-Suriname Region mit Infos, Fotos und Spezialitäten zu den einzelnen Angeboten ...
www.upper-suriname.com
kontakt@switi-kondre.com
Die Geschichte von Suriname in drei Sätzen
Ursprünglich eine englische Kolonie, gelangte das Land 1664 durch Abtausch mit New Amsterdam (heute New York) in holländischen Besitz. Die blühende Plantagenwirtschaft geriet zuerst durch die Flucht der afrikanischen Sklaven (die heutigen Marroons) dann durch das Ende der Sklaverei in Bedrängnis. Durch die Zuwanderung freier Arbeitskräfte
aus China, Java und Indien entstand der
einzigartige, multikulturelle Staat.
Ausführliche Geschichte und mehr
kontakt@switi-kondre.com
Fakten – Auszug aus dem CIA-Factbook
Fläche: 163 270 km2
Hauptstadt: Paramaribo, ca. 200 000 Einwohner
Grenze zu: Brasilien 597 km, Französisch Guiana 510 km, Guyana 600 km, Küstenlinie: 386 km
Klima: Tropisch; moderat durch stete Meerbrise
Topografie: tiefster Punkt: -2 m,
höchste Erhebung: Juliana Top 1 230 m
Geographie: Kleinstes unabhängiges Land auf dem südamerikanischen Kontinent, das zu 80% mit tropischem Regenwald bedeckt ist. Ein Teil davon bildet das grösste zusammenhängende Naturreservat der Welt.
Die eindrückliche Biodiversität ist von neuen Entwicklungen noch weitgehend verschont geblieben. Wenig Bevölkerung, die vor allem den Küstenstreifen bewohnt, dahinter liegt hügeliges Land und Savanne.

Bevölkerung: 439 117
(Juli 2006)
Ethnische Gruppen:
Hindustani 37%, Creolen 31%, Javaner 15%, «Marroons» (Afrikaner) 10%, Amerindians 2%, Chinesen 2%, Weisse 1%, Andere 2%
Religionen: Hindu 27.4%, Protestanten 25.2%, Römisch-Katholisch 22.8%, Muslime 19.6%, Naturreligionen 5%
Sprachen: Holländisch (offiziell), Englisch (widely spoken), Sranang Tongo (Surinamese, lingua franca), Hindustani (ein Dialekt von Hindi), Javanisch, Saramaccans (Maroons)
Industrie: Bauxit- und Gold-Minen, Alumina- Produktion; Rohöl-Gewinnung, Tropenholz, Reis, Shrimpzucht, Fischfang
CIA-Factbook
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Einige allgemeine Informationen und Eindrücke
Anreise
Mit KLM über Amsterdam, ca. 8-9 Std., ca. 1 Stunde Autofahrt vom Johan Adolf Pengel International Airport (oder Zanderij) nach Paramaribo. Linksverkehr.
Schweizer können ohne Visum einreisen (6 Monate gültiger Reisepass genügt)

Gesundheit
- Sehr gutes Trinkwasser an der Küstenlinie
- Malariaprophylaxe nur im Inland notwendig
- Gelbfieberimpfung empfohlen

Essen
- vorzügliches, mehrheitlich karibisch/indonesisches Essen
Übernachtungen, Aufenthalt
- einfache, saubere Zimmer oder Apartments, entweder in kleinen Gästehäusern, Privat oder Bed&Breakfast – mitten im Leben.
- Der Tag wird meist im Freien, im Schatten von Bäumen oder Palmblatt-Dächern verbracht.
- Unbedenkliche Schwimmgelegenheiten in verschiedenen Flüssen.

Klima
- Maximaltemperatur 34ºC, Minimaltemperatur 22ºC
- grosse Regenzeit: Apr - Jul, grosse Trockenzeit: Aug - Nov
kleine Regenzeit: Dez-Jan, kleine Trockenzeit: Feb - Mar

Zeit – Geld
- MEZ -4 bis -5 Stunden
- 1 SRD (Suriname-Dollar) ist ca. 0.50 SFr.
- Mit der normalen Bancomat-Karte kann man an
vielen Orten direkt Geld beziehen.
Bezahlung mit Kreditkarten ist unüblich.
Eindrücke
- Das tropische Klima ist dank der steten Meerbrise sehr bekömmlich.
- Die Grundstimmung ist karibisch-fröhlich, mit viel Reggea und Salsa.
- Man feiert gerne ausgelassen jede Gelegenheit mit kulinarischen Leckereien, Musik und Tanz.
- Die Menschen sind gebildet, aufgeschlossen und weltoffen.
- Die verschiedenen Ethnien leben – weltweit einmalig – gleichwertig nebeneinander und miteinander.
- Das Bild der «grünen Hölle», durch 1000 Filme und Erzählungen gefestigt, gerät bei einem Gang durch den Regenwald ins Wanken: unerwartet «lieblich» und freundlich, durchweht von balsamischen Düften werden die Besucher vom unendlichen Grün umfangen. Von Alleingängen muss angesichts der schieren Grösse trotzdem abgeraten werden.
- Ein verstecktes, unverdorbenes Paradies, das sich mit allen Sinnen zu entdecken lohnt.
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